Gemeinsamer Austausch zur Olympiabewerbung 20xx in München-Riem
München-Riem: Wo große Visionen Form annehmen
Es sind diese besonderen Momente, in denen Ideen zu greifbaren Zukunftsplänen werden: Im Rahmen der Pferd International 2026 auf der traditionsreichen Olympia-Reitanlage in München-Riem trafen sich führende Vertreter aus Sport, Politik und Organisation, um genau daran zu arbeiten – an der Vision Olympischer Spiele in München.
Mit am Tisch saßen Michael Asbeck (Landeshauptstadt München), Staatssekretär Sandro Kirchner, MdL (Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration), Prof. Martin Richenhagen (Präsident Pferdesport Deutschland), Gerhard Eck (Präsident BRFV), Rupert Paitmayer (Vizepräsident BRFV), Thomas Schreder (Geschäftsführer BRFV), Disziplinvertreter der Dressur und Vielseitigkeit, sowie Jürgen Blum (Turnierdirektor Pferd International).
Gemeinsam widmeten sie sich der Frage, wie der Pferdesport als fester Bestandteil einer möglichen Olympiabewerbung optimal eingebunden werden kann – und vor allem: wo er besser aufgehoben wäre als hier, auf der Olympia-Reitanlage München-Riem, einem Ort, der Geschichte atmet und Zukunft denkt.
Die Botschaft dieses Treffens war ebenso klar wie kraftvoll:
Die regionalen Beteiligten stehen geschlossen hinter der Bewerbung der Landeshauptstadt München für Olympische Spiele 20xx.
Ein zentrales Argument dabei: die nachhaltige Nutzung und Weiterentwicklung der bestehenden Sportstätten in München-Riem. Statt neu zu denken, kann hier auf Bewährtem aufgebaut werden – ressourcenschonend, effizient und mit einer tief verwurzelten Leidenschaft für den Pferdesport.
München hat das, was olympische Spiele brauchen: Erfahrung, Infrastruktur – und Menschen, die an diese Vision glauben.
Text: BRFV
Foto: Landeshauptstadt München/BRFV













