Coronavirus: Infos für den Pferdesport!

Stand: 30.11.2021 (15.30 Uhr)

Nach intensivem Austausch dürfen wir Ihnen in Abstimmung mit Herrn Staatssekretär Eck, MdL die mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege abgestimmte Stellungnahme zu den aktuell im Reitsport geltenden Regelungen weiterleiten:

Der Zugang zu Reithallen und Reitplätzen zur Ausübung von Reitsport unterliegt als Zugang zu Sportstätten nach der seit dem 24.11.2021 geltenden 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) der 2G plus-Regel. Das gleiche gilt für Reitunterricht und zwar unabhängig davon, ob dieser in Sportstätten oder im Gelände stattfindet. Reitunterricht wird als praktische Sportausbildung von § 4 Abs. 1 erfasst. Reitsport in Sportstätten (Reithalle, Reitplatz, Trainingsbahn) und Reitunterricht sind somit nur zulässig, soweit alle Teilnehmer geimpft oder genesen oder noch nicht zwölf Jahre und drei Monate alt und zusätzlich negativ getestet sind.

Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige der Reithalle, des Reitplatzes oder der Reitsportveranstaltung mit  (d. h. auch Trainer), die weder geimpft noch genesen sind, müssen daher grundsätzlich an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche über einen negativen PCR-Testnachweis (oder einen Testnachweis mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, max. 48 h alt) verfügen.

Ausnahmen bestehen für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und für minderjährige Schülerinnen und Schüler zur Ausübung eigener sportlicher Aktivitäten.

Die Ställe unterliegen  keiner Zugangsbeschränkung nach der 15. BayIfSMV. Hiervon unberührt bleibt die von Seiten des Bundes geregelte 3G-Regel am Arbeitsplatz (§ 28b Abs. 1 IfSG). Danach dürfen Arbeitgeber und Beschäftigte Arbeitsstätten, in denen physische Kontakte von Arbeitgebern und Beschäftigten untereinander oder zu Dritten nicht ausgeschlossen werden können, nur betreten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die Einhaltung dieser Verpflichtungen durch Nachweiskontrollen täglich zu überwachen und regelmäßig zu dokumentieren. Weitere Hinweise zu den Bundesregelungen hierzu finden sich auf der der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: BMAS – Betrieblicher Infektionsschutz.

Aus Gründen des Tierwohls muss die Bewegung von Pferden (Reiten, Bodenarbeit, Longieren usw.) immer gewährleistet werden. Pferdebesitzern oder von ihnen Beauftragte, die geimpft oder genesen sind, ist  deshalb ein Aufenthalt in der Reithalle auch ohne zusätzlichen Test möglich,  wenn keine Testmöglichkeit besteht und der Aufenthalt nur zu dem Zweck erfolgt, dem Pferd die aus Tierwohlgründen zwingend erforderliche Bewegung zu verschaffen.

In Hotspots mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 1000 sind der Betrieb und die Nutzung von Sporthallen, Sportplätzen, Fitnessstudios, Tanzschulen und anderen Sportstätten untersagt. Die aus Gründen des Tierwohls zwingend erforderliche Bewegung von Pferden muss weiterhin gewährleistet werden. Pferdebesitzer oder von ihnen Beauftragte dürfen zu diesem Zweck die Reithalle auch bei einem regionalen Hotspot-Lockdown unter obigen Bedingungen nutzen.

Stand: 26.11.2021 (13.00 Uhr)

Der BRFV teilt mit, dass nach unseren Verhandlungen nun aktuell im Innenministerium der Entwurf vorliegt, die 2Gplus-Regelung für Reitsportanlagen wieder in eine 2G-Regelung umzuwandeln, der jedoch noch final freigegeben werden muss. Diese Freigabe erwarten wir zeitnah und werden es hier an dieser Stelle schnellstmöglich veröffentlichen. Nähere Details folgen.

Stand: 24.11.2021 (12.00 Uhr)

Wir verweisen auf die erneut aktualisierten Informationen aus Bayern (Corona Katastrophenschutz Bayern) und des Bundes (Bundesregierung Corona Informationen) sowie die neue 15. BayIfSMV (15. Bayerische Infektionsmaßnahmenverordnung).

Für den Sportbetrieb im Freien und in der Halle gilt ab sofort Folgendes:
Die Sportausübung ist nur noch unter Einhaltung der 2G-plus-Regelung (geimpft, genesen und zusätzlich getestet) möglich.

Es muss also neben dem Impf- oder Genesenen-Status ein schriftlicher oder elektronischer negativer Testnachweis auf Grundlage eines PCR-Tests (PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde), eines PoC-Antigentests (der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde) oder eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttest, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde) nachgewiesen werden.
Ausgenommen von dieser Regelung sind Kinder bis zum sechsten Geburtstag sowie Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen, und noch nicht eingeschulte Kinder.

Die 2G-plus-Regelung gilt auch für Zuschauer, die grundsätzlich eine FFP-Maske tragen müssen.
Kontaktdatenerfassung ab Zuschauer*innen-Zahl von 1000 erforderlich.

Sportverbot: Überschreitet in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt die Zahl an Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen den Wert von 1000, so ist der Betrieb und die Nutzung von Sporthallen und Sportplätzen und anderer Sportstätten grundsätzlich untersagt.
Hiervon ausgenommen ist der „Wettkampf- und Trainingsbetrieb der Berufssportler sowie der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader, soweit die Anwesenheit von Zuschauer ausgeschlossen ist und Zutritt zur Sportstätte nur solche Personen erhalten, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind, sowie der Schulsport“.

Stand: 24.11.2021 (10.00 Uhr)

Der BRFV steht in direktem Austausch und Kontakt mit den Bayerischen Staatsministerien und dem BLSV (Bayerischer Landessportverband), um die aktuellen Auswirkungen auf den Reitsport und für Pferdebetriebe zu konkretisieren, bis dato gibt es jedoch noch keine schriftlichen und somit rechtssicheren Aussagen hierzu.

Wir verweisen auf die stets aktuellen Informationen aus Bayern (Corona Katastrophenschutz Bayern) und des Bundes (Bundesregierung Corona Informationen).

Zum 24. November (Inkrafttreten) wird eine neue 15. BayIfSMV (15. Bayerische Infektionsmaßnahmenverordnung) erlassen, die die bisherige 14. BayIfSMV ersetzt und bis einschließlich 15. Dezember 2021 gelten soll. Darin wird – aufbauend auf den bisher geltenden Maßnahmen – unter anderem folgendes neu geregelt (Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration):

- Für Ungeimpfte / Nichtgenesene gelten landesweit Kontaktbeschränkungen: Sie dürfen sich nur bis zusammen maximal fünf Personen aus maximal zwei Haushalten treffen. Geimpfte, Genesene und Kinder unter 12 Jahren zählen nicht mit.

- Die 2G-Regelung wird flächendeckend ausgeweitet und Ausnahmen weitgehend gestrichen. 2G gilt daher künftig auch für Körpernahe Dienstleistungen (inklusive Friseure), Hochschulen, außerschulische Bildung (Musikschulen, Fahrschulen, Volkshochschulen etc., die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung, Bibliotheken und Archive, Veranstaltungen von Parteien und Wählervereinigungen.
Ausgenommen sind Groß- und Einzelhandel, medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen (das sind z. B. Fußpflege, Logopädie oder Physiotherapie), Prüfungen (hier gilt aus verfassungsrechtlichen Gründen nur 3G plus), Ungeimpfte 12- bis 17-jährigen, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden. Ihnen bleibt der Zutritt zu 2G übergangsweise bis Ende Dezember zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten, in der Gastronomie und dem Beherbergungswesen möglich. Dieser letztmalige Übergangszeitraum bis Ende Dezember sollte dringend für eine Impfung genutzt werden. Zu 2G zugelassen sind ohne Impfung künftig Kinder bis 12 Jahre und 3 Monate.

In folgenden Bereichen gilt künftig 2G plus (hier brauchen also auch Geimpfte und Genesene zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Schnelltest): Kulturveranstaltungen (Oper, Theater, Konzerte etc.), Sportveranstaltungen (als Zuschauer), Messen, Tagungen, Kongresse, Freizeiteinrichtungen (z. B. Zoos, botanischen Gärten, Bäder, Thermen, Saunen, Seilbahnen und Ausflugsschiffen, Führungen, Schauhöhlen und Besucherbergwerken, Freizeitparks, Indoorspielplätze etc.), private und öffentliche Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten (z. B. Weihnachtsfeiern, Hochzeiten, Geburtstage etc.), soweit nicht Gastronomie.

Dort, wo 2G plus gilt, finden folgende ergänzende Regelungen Anwendung:
- Es gelten Personenobergrenzen. In Anspruch genommen werden darf indoor wie outdoor maximal 25 % der Kapazität. Messen dürfen nur ein Viertel der bisherigen Besucherzahlen zulassen, also höchstens 12.500 Personen täglich.
- Auch indoor muss bei allen Veranstaltungen durchgängig wieder Maske getragen werden, auch am Platz.
- Außerdem muss zu Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, der Mindestabstand eingehalten werden. Die Höchstteilnehmerzahl bestimmt sich damit zugleich auch nach der Möglichkeit, den Mindestabstand einzuhalten.
- Für private und öffentliche Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten gilt: Außerhalb der Gastronomie besteht eine kapazitätsbezogene Personenobergrenze (25 % oder Mindestabstand). Die Maskenpflicht gilt nicht am Platz (wie in der Gastronomie).

In Landkreisen und kreisfreien Städten, die eine 7-Tage-Inzidenz von 1.000 überschreiten, gilt ein regionaler Hotspot-Lockdown. Hier gilt:
- Sämtliche Einrichtungen und Veranstaltungen, die bisher Zugangsbeschränkungen nach 2G plus / 2G / 3G plus / 3G unterliegen, sind geschlossen. Das bedeutet insbesondere die Schließung von Freizeit-, Kultur- und Sportveranstaltungen, der Gastronomie, des Beherbergungswesens, von körpernahen Dienstleistungen (ausgenommen Friseure), Sport- und Kulturstätten sowie – hinsichtlich ihrer Präsenzangebote – von Hochschulen, außerschulischen Bildungseinrichtungen und der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung.
- Die Schulen und Kindertagesstätten bleiben geöffnet.
- Der Groß- und Einzelhandel bleibt geöffnet, es gilt aber eine Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 20 m2 Ladenfläche.
- Medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen bleiben wie immer weiterhin ohne Zugangsbeschränkung zugänglich.
- Unberührt bleibt der Wettkampf- und Trainingsbetrieb der Berufssportler sowie der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader, soweit die Anwesenheit von Zuschauern ausgeschlossen ist und Zutritt zur Sportstätte nur solche Personen erhalten, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind.

Der Hotspot-Lockdown gilt in einem Landkreis, bis der Inzidenzwert fünf Tage in Folge wieder unter dem Inzidenzgrenzwert von 1.000 lag.

Stand: 22.11.2021

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat angekündigt, dem Bayerischen Landtag am Dienstag, 23. November 2021 verschärfte Corona-Maßnahmen zur Beschlussfassung vorzulegen, die dann ab Mittwoch, 24. November 2021 in Kraft treten sollen. Wir werden unsere Website nach Vorliegen der Verordnung aktualisieren.

Der BRFV schließt sich dem aktuellen Aufruf der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) an.

Corona: Schwellenwert für 2G-Regelung im Sport beschlossen
FN ruft erneut alle Pferdeleute zur Impfung auf

Warendorf (fn-press). Die Regierungschef*innen des Bundes und der Länder haben erneute Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus beschlossen, darunter zum Beispiel eine 3G-Regelung am Arbeitsplatz. Beschränkungen für den Zugang zu Sportveranstaltungen und zur Sportausübung sind nun an bestimmte Schwellenwerte bzw. an die sogenannte Hospitalisierungsrate gebunden. Wird in einem Bundesland der Schwellenwert 3 erreicht, gilt im Sport- und Freizeitbereich die 2G-Regelung. Sollten die Bundesländer diese Regelung in ihren Verordnungen ohne Ausnahmen umsetzen, hieße das auch für den Pferdesport: Ab diesem Wert hätten nur noch Geimpfte und Genesene Zugang zu Pferdesportanlagen und zu Turnieren. Ausnahmen sind dann nur für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie für Menschen, die nicht geimpft werden können oder für die keine Impfempfehlung vorliegt, vorgesehen.

Ob die Bundesländer in ihren Verordnungen Ausnahmeregelungen für Ungeimpfte machen werden, damit diese die notwendige Versorgung und Bewegung ihrer Pferde sicherstellen können, steht derzeit noch nicht fest. Sollte es keine Ausnahmen geben, ist zu befürchten, dass Vereine und Betriebe die Versorgung und Bewegung der Pferde von ungeimpften Einsteller*innen übernehmen müssen. Fest steht: Je mehr Menschen sich impfen lassen, desto weniger Konflikte wird es auf den Pferdesportanlagen geben.

„Ich kann mich nur wiederholen: Seien Sie solidarisch, lassen Sie sich impfen! Auch im Sinne Ihrer Pferde“, appelliert Soenke Lauterbach, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), an alle Pferdeleute. „Wer jetzt noch nicht geimpft ist, obwohl er sich impfen lassen könnte, handelt weder im Sinne unserer Gesellschaft noch im Sinne unserer Pferde, für die wir Menschen die Verantwortung tragen.“ Denn: Die notwendige Versorgung und Bewegung der Pferde muss zu jeder Zeit sichergestellt sein. Ungeimpfte müssen spätestens jetzt geimpfte oder genesene Personen damit beauftragen, die Versorgung ihrer Pferde zu übernehmen. „Eine gute Abstimmung und gegenseitiges Verständnis innerhalb der Stallgemeinschaften ist jetzt unabdingbar. Die Stallbetreiber und Verantwortlichen in den Vereinen müssen die 2G-Regelung auf ihrer Anlage umsetzen und die Impf- und Genesenennachweise kontrollieren. Bitte unterstützen Sie sie bei dieser zusätzlichen Aufgabe, indem sie Verständnis für die Kontrollen haben und kooperieren“, betont Lauterbach.

Quelle: FN

Stand: 19.11.2021

Hygiene- und Sicherheitskonzept des BRFV für die Olympia-Reitanlage München-Riem
Stand: 19. November 2021
(in Anlehnung an das Hygienekonzept des BLSV)
-Es gilt die Vierzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung-

Allgemeine Regelungen

Es gilt ab dem 15.11.2021 für Personen ab 12 Jahren auf der Olympia-Reitanlage München-Riem und in den Sportstätten des BRFV grundsätzlich die „2G“-Regelung: Zutritt nur für Geimpfte und Genesene. Ausnahme gilt für Kinder bis zum sechsten Geburtstag sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen des Schulbesuchs unterliegen.

Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 m in allen Gemeinschaftsbereichen einschließlich der sanitären Einrichtungen sowie beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten und auf Fluren, Gängen, Treppen, Stallgassen und im Außenbereich. Dies gilt für Gäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Personen, für die im Verhältnis zueinander die allgemeine Kontaktbeschränkung gemäß der jeweils aktuellen Rechtslage nicht gilt, haben die Abstandsregel nicht zu befolgen.

Die Maskenpflicht bei 3G plus oder 2G besteht, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Die Maskenpflicht betrifft auch die Sportstätten in allen Begegnungsflächen.

Maskenpflicht: Gäste ab dem 16. Geburtstag haben im Innenbereich eine FFP2-Maske zu tragen. Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen eine medizinische Gesichtsmaske tragen. Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit. Das Abnehmen der Maske ist zulässig, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist. Auf den Außenanlagen gilt die Maskenpflicht nicht.

Ausgenommen von der Maskenpflicht für Gäste ist die eigene Wohneinheit im Gästehaus. Von der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sind nur ausgenommen:

• Kinder bis zum sechsten Geburtstag,

• Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, solange dies vor Ort sofort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachgewiesen werden kann, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben darüber enthalten muss, warum die betroffene Person von der Tragepflicht befreit ist.

Vom Besuch der Olympia-Reitanlage München-Riem und den Sportstätten des BRFV sind ausgeschlossen:

• Personen mit nachgewiesener SARS-CoV2-Infektion,

• Personen mit COVID-19 assoziierten Symptomen (akute, unspezifische Allgemeinsymptome, Fieber, Geruchs- und Geschmacksverlust, respiratorische Symptome jeder Schwere). Sollten Gäste während des Aufenthalts Symptome entwickeln, haben diese unverzüglich die Anlage zu verlassen.

Die Olympia-Reitanlage München-Riem und der BRFV stellen für Gäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausreichend Waschgelegenheiten, Flüssigseife, Einmalhandtücher, funktionstüchtige Endlostuchrollen und Händedesinfektionsmittel (Wirkungsbereich mindestens „begrenzt viruzid“) bereit.

Alle Kontaktflächen (Türgriffe etc.) werden von unserem Reinigungsdienst täglich gereinigt und desinfiziert. Die öffentlichen sanitären Einrichtungen werden täglich gereinigt und desinfiziert.

Unser Reinigungsdienst lüftet alle geschlossenen Räume, in denen sich Gäste aufgehalten haben. Personalräume werden ebenfalls regelmäßig gelüftet. Auf allen Parkplätzen ist ebenfalls auf die Abstandsregel (1,5 Meter) zu achten.

Das Hygienekonzept ist an mehreren Stellen in der Olympia-Reitanlage ausgehängt und auf der eigenen Webseite veröffentlicht.

Regelungen 2G

Es gilt ab dem 15.11.2021 für Personen ab 12 Jahren die „2G“-Regelung: Zutritt zu den Sportstätten nur für Geimpfte und Genesene. Ausnahme gilt für Kinder bis zum sechsten Geburtstag sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen des Schulbesuchs unterliegen.

Als geimpft gelten Personen, die vollständig gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind, über einen Impfnachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen und bei denen seit der abschließenden Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind. Als genesen gelten Personen, die über einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen, wenn die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt. Falls die Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 länger als sechs Monate zurückliegt, entfällt die Testnachweispflicht, wenn zusätzlich zum Genesenennachweis auch eine singuläre Impfdosis gegen COVID-19 nachgewiesen werden kann. Sowohl genesene als auch geimpfte Personen dürfen keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen. Bei ihnen darf zudem keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARSCoV-2 nachgewiesen sein. Geimpfte bzw. genesene Personen haben vor der Nutzung eines testabhängigen Angebots einen Impfnachweis bzw. einen Genesenennachweis im Sinne der SchAusnahmV vorzulegen.

BRFV Gästehaus

Der Zugang zum Gästehaus ist folgenden Personen gestattet:

  • Zugang nur mit 2G (geimpft und genesen) und für Kinder bis zum 12.Lebensjahr sowie minderjährigen Schülerinnen und Schüler
  • Bei zwingend erforderlichen und unaufschiebbaren nichttouristischen Beherbergungsaufenthalten (z.B. Geschäftsreisen) gilt 3G Plus (geimpft, genesen, PCR-getestet-nicht älter als 48h bei Ankunft; alle 72h muss ein weiterer PCR-Test vorgelegt werden)
  • Nachweiskontrolle
  • FFP2 Maskenpflicht für Gäste; medizinische Maskenpflicht für Mitarbeiter
  • Nicht-geimpfte und nicht-genesene Mitarbeiter (mit Kundenkontakt) brauchen einen PCR-Testnachweis an zwei verschiedenen Tagen pro Woche ALTERNATIV kann ein arbeitstäglicher Nachweis eines Antigen-Schnelltest vorgelegt werden oder ein arbeitstäglicher Selbsttest (unter Aufsicht) durchgeführt werden.

Bitte zahlen Sie im Gästehaus des BRFV wenn möglich mit bargeldlosen Zahlungsmitteln.

Die Reinigung der Gästezimmer findet täglich und in Abwesenheit des Gastes statt. Bei Gästewechsel werden die Gästezimmer gereinigt und desinfiziert. In den Zimmern werden keine Stifte, Blöcke etc. ausgelegt. Die TV-Fernbedienung wird bei der Zimmerreinigung desinfiziert. Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID19-Falles unter Gästen oder Personal zu ermöglichen, werden Name, Vorname, Anschrift und eine sichere Kontaktinformation (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse) für die Dauer von vier Wochen gespeichert. Die Erhebung der Kontaktdaten erfolgt in elektronischer Form. Die Dokumentation wird so verwahrt, dass Dritte sie nicht einsehen können und die Daten vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust oder unbeabsichtigter Veränderung geschützt sind. Eine Übermittlung der Daten darf ausschließlich zum Zweck der Auskunftserteilung auf Anforderung und gegenüber den zuständigen Gesundheitsbehörden erfolgen.

Gesonderte Regelungen Sport

In den Sportstätten ist grundsätzlich eine FFP2-Maske zu tragen, ausgenommen bei der Sportausübung oder z. B. beim Duschen. Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen eine medizinische Gesichtsmaske tragen. Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit. Die Teilnahme an Gruppenreitunterricht/Einzelreitunterricht ist nach diesen Regeln für schulpflichtige Kinder möglich. Für Erwachsene gilt die 2G Regel, um an Unterrichtsstunden teilzunehmen.

Für regelmäßige Lüftung wird vom Personal gesorgt. Die Türen der Reithallen stehen tagsüber dauerhaft offen, sofern keine sicherheitsrelevanten Gründe dagegensprechen.

Minderjährige Sportler können von ihren Erziehungsberechtigten zur Wahrnehmung der elterlichen Sorge (Elternrecht) beim Sportbetrieb begleitet werden. Dabei sind Ansammlungen mehrerer Erziehungsberechtigter in jedem Fall zu vermeiden; der Mindestabstand ist einzuhalten und es gelten die oben genannten Regeln für das Betreten von Sportstätten.

Das Betreten der Sattelkammer ist nur einzeln und unter Beachtung der oben genannten Vorschriften gestattet. Auf den Stallgassen gilt die jeweilige Gesichtsmaskenpflicht. Bei Begegnung auf den Stallgassen ist der Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Die Pferdepflege in der Box kann unter Beachtung aller geltenden Regeln ohne Tragen einer Maske vorgenommen werden, da die körperlich harte Arbeit mit einer FFP2 Maske vielmals nicht möglich ist.

Seminarräume

In den Seminarräumen gilt die 2G Regel und es müssen FFP2-Gesichtsmasken bis zum Platz getragen werden. Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen eine medizinische Gesichtsmaske tragen. Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit. Sofern 1,50m Abstand zwischen den einzelnen Personen gewährleistet werden kann, darf die Gesichtsmaske abgenommen werden, ansonsten gilt eine Maskenpflicht für die gesamte Dauer des Aufenthaltes.

Das Lüften wird regelmäßig durch das Personal des BRFV sichergestellt.

Regelungen für das Personal/Arbeitsschutz

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind angehalten, eine FFP2-Maske zu tragen. Masken werden eigenem Personal kostenlos zur Verfügung gestellt.

Gemeinsames Zusammenstehen oder Zusammensitzen ist zu vermeiden. Es gilt grundsätzlich die Abstandsregel von mind. 1,5 Metern. Vermeiden Sie möglichst viele Kontakte.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit direktem Kundenkontakt werden regelmäßig über Neuerungen unterrichtet. Nicht-geimpfte und nicht-genesene Mitarbeiter brauchen einen PCR-Testnachweis an zwei verschiedenen Tagen pro Woche oder ein arbeitstäglicher Selbsttest (unter Aufsicht). Auch den geimpften/genesenen Mitarbeitern wird 2x die Woche die Möglichkeit eines Selbsttestes angeboten.

Stand 09.11.2021 – 11.00 Uhr

Aufgrund der aktuell herrschenden und nachvollziehbaren Unsicherheit bezüglich der Änderungen der Corona-Maßnahmen vom 08.11.2021 möchte der Bayerische Reit- und Fahrverband mitteilen, dass trotz des ständigen Kontaktes mit den entsprechenden Ansprechpartnern in den verschiedenen Bayerischen Staatsministerien noch keine rechtssichere Aussage getroffen werden kann, wie die Umsetzung der Regelungen in Reit-, Pferde- und Reitschulbetrieben erfolgen kann und soll. In diesem Zusammenhang möchten wir auf die heute stattfindende Kabinettssitzung und die daraus resultierenden Ergebnisse warten. Umgehend werden wir diese dann auf unserer Website an dieser Stelle veröffentlichen.

Weiterführende Informationen finden Sie aktuell auch unter:

https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php

sowie

https://www.buergerbeauftragter.bayern/corona/

Stand 25.08.2021 – 13.00 Uhr

Die 3G-Regel gilt bundesweit:

Seit dem 23. August gilt die 3G-Regel – geimpft, genesen, getestet. Wer nicht vollständig geimpft oder vollständig genesen ist, muss für das aktive Sporttreiben in Form von Trainings-, Kurs- und Wettkampfbetrieb in Innenräumen oder bei Veranstaltungen einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorlegen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Kinder und Schüler*innen. Die Bundesländer können die 3G-Regel aussetzen, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 35 liegt.

https://www.pferd-aktuell.de/news/aktuelle-meldungen/fei—fn—dokr/coronavirus-3g-regel-gilt-bundesweit

Stand 05.08.2021 (12.00 Uhr)

Im Hinblick auf die kommende Wintersaison veröffentlichte das DKTHR (Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten e.V.) folgende Pressemitteilung, die wir hiermit bekanntmachen wollen:

Aerosolmessung des Fraunhofer Instituts zusammen mit ParteQ GmbH belegt: Belüftete Reithalle ist wie Außenbereich zu bewerten

Warendorf (DKThR). Der bundesweit agierende Fachverband für pferdgestützte Therapie, Förderung und den Pferdesport für Menschen mit Behinderung, Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten (DKThR), beauftragte das Fraunhofer-Institut HHI zusammen mit der ParteQ GmbH im Frühjahr 2021 mit einer direkten Aerosolmessung in einer klassischen Reithalle unter Berücksichtigung von Reit- und Therapieszenen mit und ohne Maske.
Es handelt sich hierbei um die erste deutschlandweite direkte Aerosolmessung in einer Reithalle. Diese fand in der Reit- und Therapieeinrichtung Weißer Bogen in Köln statt, einer anerkannten Einrichtung des DKThR. Die Halle mit den Maßen 20 mal 40 Metern entspricht der klassischen Bauweise von Reithallen, die grundsätzlich luftdurchflutet gebaut sind, zusätzlich blieb ein seitliches Tor geöffnet. Die Messung fand dabei an einem warmen, nahezu windstillen Tag statt, so dass auch kein Durchzug gegeben war.

Die Untersuchungen ergaben in allen Szenarien keine nennenswerte Aerosolkonzentration, diese lagen stets unter 1%. Die Untersuchungen erfolgten mit Hilfe von Dummys, durch die Aerosole ausgestoßen wurden. Sie wurden dabei an die unterschiedlichen Szenarien aus Therapie und Reiteinheiten angepasst, jeweils mit Messungen mit und ohne Maske.

  • Alle gestellten Szenarien zeigten extrem geringe Transportraten des Aerosols. Lediglich in unmittelbarer Nähe zum Emitter konnten Werte im Bereich von 0,6% des Quellwertes gemessen werden. Dies war in den Therapiesituationen der Fall. Selbst diese Konzentrationen sind so niedrig, dass eine Ansteckung mit viralen Erkrankungen durch Aerosoltransport extrem unwahrscheinlich ist.
  • Der nachgestellte Reitunterricht zeigte dagegen Übertragungsraten des Aerosols, die im Bereich der Messungenauigkeit lagen, so dass hier eine Virusübertragung durch Aerosoltransport ausgeschlossen werden kann.

Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass belüftete Reithallen hinsichtlich der Aerosolübertragung nicht anders zu bewerten sind als der Außenbereich. Es kommt lediglich auf den Abstand von grundsätzlich eins Komma fünf bis zwei Metern an sowie auf das Tragen eines mehrlagigen Mundnasenschutzes in Szenarien, in denen der erwähnte Abstand nicht eingehalten werden kann. Dieses Ergebnis entspricht der Haltung des Fachverbands seit Beginn der Pandemie unter fachlicher Betreuung seines Medizinischen Beirats und unterstützt zudem das Ergebnis der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) mit Hilfe des COVID-19 Risikorechners für Aerosolübertragung des Max-Planck-Instituts (siehe Pressemitteilung vom 21.04.2021: Coronavirus: Nur geringe Ansteckungsgefahr in Reithallen (pferd-aktuell.de)

Stand 08.06.2021 – 09.00 Uhr

Das bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hat die aktuellen Entwicklungen und den Beschluss des Ministerrates vom 04. Juni 2021 veröffentlicht (Aktuelle Entwicklungen).

Dies bedeutet, in Kürze zusammengefasst, für den Bereich Sport:

1. Der Katastrophenfall in Bayern wird zum 7. Juni aufgehoben.
2. Nur noch zwei Inzidenzschwellen (50 und 100):
Es gibt nur noch zwei Inzidenzkategorien: Gebiete mit Inzidenz < 50 und Gebiete mit Inzidenz zwischen 50 und 100.
Der bisherige Inzidenzbereich < 35 entfällt.
3. Vor diesem Hintergrund gelten ab dem 7. Juni als neue 13. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV) für den Inzidenzbereich < 100 folgende Maßnahmen:

Allgemeine Kontaktbeschränkung:
Bei Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen sich 10 Personen aus max. drei Haushalten, bei Inzidenz < 50 dann 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten gemeinsam aufhalten. Wie bereits bisher zählen Geimpfte und Genesene nach Vorgabe des Bundesrechts bei privater Zusammenkunft oder ähnlichen sozialen Kontakten nicht mit.

Sport:
Für alle wird Sport (kontaktfreier ebenso wie Kontaktsport) indoor wie outdoor in allen Gebieten mit einer Inzidenz < 100 ohne feste Gruppenobergrenzen möglich, in Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 allerdings nur für Teilnehmer, die einen aktuellen negativen Test vorweisen können. Es ist die gleiche Anzahl an Zuschauern möglich wie bei kulturellen Veranstaltungen, unter freiem Himmel also 500 Personen (bei fester Bestuhlung). Auf Sportanlagen wird die Zahl der Teilnehmer im Rahmenkonzept nach der Größe der Sportanlage sachgerecht begrenzt.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration

Stand 28.05.2021 – 10.00 Uhr

Betreff: Zulässigkeit von Reitturnieren / Öffnung für den Amateursport

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hat nun ein überarbeitetes Rahmenkonzept über die Zulässigkeit von Reitturnieren und Öffnungen für den Amateursport vorgelegt:

Zulässigkeit von Reitturnieren während der Corona-Pandemie
Die Ausrichtung von Reitturnieren während der Corona-Pandemie ist nach den für die Sportausübung maßgeblichen Regelungen in der Zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV) vom 5. März 2021, zuletzt geändert durch §§ 1 und 2 der Verordnung vom 19. Mai 2021, zulässig.
Diese sieht in § 10 Abs. 1 sowie in § 27 die nachfolgende, inzidenzwertbasierte Regelungslage für die Sportausübung im Amateursportbereich vor:

Hier geht es zum Konzept_Zulässigkeit von Reitturnieren STMI

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration

Stand 14.05.2021 – 10.00 Uhr

Betreff: Zulässigkeit von Reitturnieren / Öffnung für den Amateurreitsport

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration überarbeitet aktuell das Konzept zur Zulässigkeit von Reitturnieren während der Corona-Pandemie.
Die inzidenzwertbasierte Regelungslage für die Sportausübung im Amateursportbereich wird entsprechend nachgebessert.

Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden!

 

Betreff: Ausübung von Reitsport einschließlich Reitunterricht
Quelle: https://www.stmelf.bayern.de/ministerium/241613/

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat die Regelungen zur Ausübung von Reitsport einschließlich Reitunterricht (siehe unten: Beitrag vom 27.04.2021) nun den aktuellen Regelungen mit Stand vom 11.05.2021 wie folgt angepasst:

Inzidenz unter 50
Wenn die Entwicklung des Infektionsgeschehens stabil oder rückläufig erscheint, kann die zuständige Kreisverwaltungsbehörde zulassen: Kontaktfreien Sport im Innenbereich und den Kontaktsport im Außenbereich ohne Testnachweis.
Bedeutung für den Reitsport:  Reitsport und Unterricht kontaktfrei ohne Einschränkungen in der Reithalle und im Außenbereich möglich. Rahmenkonzept Sport des StMGP ist zu beachten.

Inzidenz 50-100
Wenn die Entwicklung des Infektionsgeschehens stabil oder rückläufig erscheint, kann die zuständige Kreisverwaltungsbehörde zulassen: Kontaktfreier Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport unter freiem Himmel unter der Voraussetzung, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über einen negativen Testnachweis (POC-Antigentest, Selbsttest oder ein PCR-Test) verfügen. Die Testnachweispflicht entfällt bei vollständig geimpften und genesenen Personen im Sinne des § 1 a der 12. BayIfSMV.
Bedeutung für den Reitsport: Reitsport und Unterricht kontaktfrei in der Reithalle für Getestete, Geimpfte oder Genese möglich. Rahmenkonzept Sport des StMGP ist zu beachten.

Inzidenz über 100
Kontaktfreier Sport unter Beachtung der Kontaktbeschränkung nach § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 IfSG (allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands) erlaubt. Kontaktfreier Sport in Gruppen von höchstens fünf Kindern unter 14 Jahren, wenn der Trainer ein negatives Testergebnis (Testzeitpunkt innerhalb der letzten 24 Stunden) vorweisen kann; die Ausübung von Mannschaftssport ist untersagt. Nutzung von Sportplätzen ist nur unter freiem Himmel zulässig.
Bedeutung für den Reitsport: Kontaktfrei. Kein Mannschaftssport. Reitsport und Unterricht ist im Freien (z.B. auf Reitplätzen, im Gelände und teil-/halboffene Hallen) möglich. 2 Personen (aus unterschiedlichen Haushalten) oder mehrere Personen aus einem Haushalt (Reitlehrer/in wird als Dienstleister nicht mitgezählt, wenn er/sie an der Ausübung nicht beteiligt ist.). 5 Kinder unter 14 Jahren, wenn der Reitlehrer oder die Trainerin ein negatives Testergebnis (Testzeitpunkt innerhalb der letzten 24 Stunden) vorweisen kann. Die Nutzung von geschlossenen Reithallen zur Ausübung von Reitsport oder Reitunterricht ist untersagt.

Rahmenkonzept Sport des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege

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Stand 30.04.2021 – 10.00 Uhr

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat die letzte  Aktualisierung folgendermaßen nachgebessert:

” 5 Kinder unter 14 Jahren, wenn der Reitlehrer oder die Trainerin ein negatives Testergebnis (Testzeitpunkt innerhalb der letzten 24 Stunden) vorweisen kann.”

Quelle:
https://www.stmelf.bayern.de/ministerium/241613/

Stand 28.04.2021 – 08.00 Uhr

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration und das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Ernährung haben die Aktualisierungen wie folgt ergänzt (Änderung der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab dem 28.04.2021):

Oberhalb einer 7-Tage-Inzidenz von 100 ist Kindern unter 14 Jahren die Ausübung von Sport in Form von kontaktloser Ausübung im Freien in Gruppen von höchstens fünf Kindern gestattet. Etwaige Anleitungspersonen dürfen an diesem Sport teilnehmen, wenn sie ein höchstens 24 Stunden altes negatives Testergebnis nachweisen können.

Quelle:
https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/
https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

Stand 27.04.2021 – 10.00 Uhr

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat folgende Aktualisierungen veröffentlicht:

Was gilt für die Ausübung von Reitsport einschließlich Reitunterricht? (akt. 26.04.2021)

Bei Inzidenz über 100:
Kontaktfreier Sport unter Beachtung der Kontaktbeschränkung nach § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 IfSG (allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands) erlaubt; die Ausübung von Mannschaftssport ist untersagt. Nutzung von Sportplätzen ist nur unter freiem Himmel zulässig.

Welche Bedeutung hat dies für den Reitsport:
- Kontaktfrei
- Kein Mannschaftssport
- Reitsport und Unterricht ist im Freien (z.B. auf Reitplätzen, im Gelände und in teil-/halboffenen Hallen) möglich.
- 2 Personen (aus unterschiedlichen Haushalten) oder mehrere Personen aus einem Haushalt (Reitlehrer/in wird als Dienstleister nicht mitgezählt, wenn er/sie an der Ausübung nicht beteiligt ist.)
- Die Nutzung von geschlossenen Reithallen zur Ausübung von Reitsport oder Reitunterricht ist untersagt.
_____________________________________________________________________________

Bei Inzidenz 50 – 100:
Kontaktfreier Sport unter Beachtung der Kontaktbeschränkung nach § 4 Abs. 1 (bei Inzidenz zwischen 35 und 100 mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen eines weiteren Hausstands, solange dabei Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird) sowie zusätzlich unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren erlaubt.
Nutzung von Sportplätzen ist nur unter freiem Himmel zulässig.

Bedeutung für den Reitsport:
- Kontaktfrei
- Reitsport und Unterricht ist im Freien möglich
- 2 Haushalte mit max. 5 Personen (Reitlehrer/in wird als Dienstleister nicht mitgezählt, wenn er/sie an der Ausübung nicht beteiligt ist.)
- Gruppenunterricht im Freien mit bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren
- Die Nutzung von geschlossenen Reithallen zur Ausübung von Reitsport oder Reitunterricht ist untersagt.
_____________________________________________________________________________

Bei Inzidenz unter 50:
Kontaktfreier Sport in Gruppen von bis zu 10 Personen oder unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren erlaubt.
Nutzung von Sportplätzen ist nur unter freiem Himmel zulässig.

Bedeutung für den Reitsport:
- Kontaktfrei
- Reitsport und Gruppenunterricht ist im Freien möglich
- bis zu 10 Personen (Reitlehrer/in wird als Dienstleister nicht mitgezählt, wenn er/sie an der Ausübung nicht beteiligt ist.)
- Gruppenunterricht im Freien mit bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren
- Die Nutzung von geschlossenen Reithallen zur Ausübung von Reitsport oder Reitunterricht ist untersagt.

www.stmelf.bayern.de/cms01/ministerium/241613/

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

 

Stand 17.03.2021 – 09.00 Uhr

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hat folgende Neuerung bzgl. Reithallennutzung veröffentlicht:

Was gilt für grundsätzlich überdachte, an mindestens einer Seite aber vollständig offene Sportstätten (z.B. teil-/halboffene Reithallen oder Freiluftschießstände)?

Teil-/halboffene Hallen und überdachte Freiluftsportanlagen, die eine mit Freiluftsportanlagen vergleichbar hohe Luftzirkulation gewährleisten, können Freiluftsportanlagen gleichgestellt werden. Deren Betrieb und Nutzung sind somit zulässig. Denn laut Begründung der 12. BayIfSMV gilt es, die höhere Aerosolbelastung „in geschlossenen Räumen“ zu vermeiden. Die vorgenannten Anlagen können hinsichtlich der Aerosolanreicherung den Anlagen „unter freiem Himmel“ gleichgestellt werden.

www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration


Auch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten hat hierzu entsprechend wie folgt veröffentlicht:

Was gilt grundsätzlich für überdachte, an mindestens einer Seite aber vollständig offenen Sportstätte (z.B. teil-/halboffene Reithallen)? (17.03.2021)

Teil-/halboffene Hallen und überdachte Freiluftsportanlagen, die eine mit Freiluftsportanlagen vergleichbar hohe Luftzirkulation gewährleisten, können als Anlagen “unter freiem Himmel” gleichgestellt werden. Deren Betrieb und Nutzung sind somit für die Unterrichtserteilung und zur Ausübung von Reitsport zulässig.

www.stmelf.bayern.de/cms01/ministerium/241613/
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

 

Stand 09.03.2021 – 15.00 Uhr

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat soeben folgende Neuerung bzgl. Reitsport/Reitunterricht veröffentlicht:

 Was gilt für die Ausübung von Reitsport einschließlich Reitunterricht ? (akt. 09.03.2021)
Siehe PDF – bitte hier klicken

Abgrenzung Reitsport / Bewegung von Pferden aus Gründen des Tierwohls (akt. 09.03.2021)
Die Versorgung, Pflege und Bewegung der Tiere muss aus Gründen des Tierwohls gewährleistet sein. Pferdebesitzer oder von ihnen Beauftragte dürfen für die gebotene Bewegung der Pferde (Reiten, Bodenarbeit, Longieren usw.) auch Reithallen nutzen.
Beim Bewegen der Pferde ist die Anzahl der Pferde in der Halle oder auf dem Reitplatz, die sich gleichzeitig dort befinden, zu begrenzen. Als Orientierungswert können hier 200 m² pro Pferd unter Einhaltung des Mindestabstands herangezogen werden. Sämtliches soziales Miteinander der Reiter ist zu vermeiden (z. B. Schließen des sogenannten Reiterstübchens).
Was gilt für Reittherapie? (akt. 09.03.2021)
In ansonsten nach § 10 Abs. 3 der 12. BayIfSMV geschlossenen Sportstätten ist das Training in kontaktfreier Durchführung ohne Verwendung von Sporthilfsmitteln unter Beachtung der jeweils aktuell gültigen Kontaktbeschränkungen möglich, sofern aufgrund einer erforderlichen ärztlichen Verordnung medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen im Sinne des § 12 Abs. 3 der 12. BayIfSMV erbracht werden.
Falls eine Reittherapie also ärztlich verordnet werden würde, wäre sie unter den oben genannten Bedingungen möglich. Therapeutische beziehungsweise heilkundliche Maßnahmen dürfen nur durch denjenigen ausgeübt werden, der die Erlaubnis zur Ausübung von Heilkunde besitzt.

Details finden Sie hier: https://www.stmelf.bayern.de/coronavirus

Quelle: Coronavirus – Wichtige Informationen – StMELF (bayern.de)

Stand 04.03.2021 – 17.00 Uhr

Rückkehr zu Gruppen-Reitunterricht ab 8. März möglich
Aktivitäten mit bis zu 20 Kindern sollen im Freien ab Inzidenz unter 100 erlaubt sein

Wir appellieren an Ihre Eigenverantwortung und Achtsamkeit bei der Umsetzung der neuen Maßnahmen!

Ab 08.03.2021

Solange in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt eine stabile 7-Tage-Inzidenz von unter 50 besteht, gilt:
Kontaktfreier Sport in kleinen Gruppen (max. 10 Personen) im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen.

Solange in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt eine stabile 7-Tage-Inzidenz von 50 bis 100 besteht, gilt:
Individualsport maximal 5 Personen aus 2 Haushalten und Sport in Gruppen von bis zu zwanzig Kindern bis 14 Jahren im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen.

 

Frühestens ab 22.03.2021

Solange in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt seit mindestens 14 Tagen eine 7-Tage-Inzidenz von unter 50 besteht, so gilt:
Kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich.

Solange in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt seit mindestens 14 Tagen eine 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 besteht, gilt:
Kontaktfreier Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport im Außenbereich unter der Voraussetzung, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über einen tagesaktuellen Schnell- oder Selbsttest verfügen.

Notbremse: Steigt die 7-Tages-Inzidenz über den für die jeweiligen Öffnungen maßgeblichen Inzidenzwert von 50, gelten jeweils die Regelungen für Gebiete mit einer 7-Tages-Inzidenz von unter 100. Übersteigt die 7-Tages-Inzidenz den Wert von 100, gelten wieder die Regelungen, die bis zum bis zum 7.3.2021 gegolten haben.

Die näheren Details der Öffnungen richten sich nach Rahmenkonzepten, die die Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, für Wissenschaft und Kunst sowie für Digitales bzw. des Innern, für Sport und Integration jeweils im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erstellen.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration 

Weitere Links:

12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 05.03.2021

Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN)
www.pferd-aktuell.de/news/aktuelle-meldungen/fei—fn—dokr/coronavirus-rueckkehr-zu-gruppen-reitunterricht-ab-8.-maerz-moeglich

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

 

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Stand 02.03.2021

Pressemitteilung Bayerischer Reit- und Fahrverband e.V.

Bayerns Reiter fordern eine Öffnung für Unterricht und Breitensport

Vor der Gesprächsrunde von Kanzlerin und Ministerpräsidenten am Mittwoch appelliert der Bayerische Reit-und Fahrverband e.V. an die Teilnehmer, den Reitsport wieder möglich zu machen. Experten bestätigen, dass das Infektionsrisiko beim Reitunterricht gering ist. Abstand und Hygienevorschriften können bei der Ausübung des Reitsports,  bei Training und Unterricht  vorbildlich eingehalten werden, auch beim Gruppenunterricht, denn schon aus Sicherheitsgründen halten die Reitschüler einen großen Abstand zueinander.

Monatelang waren Bayerns Reiter und ihre Pferde durch Lockdown und Ausgangsbeschränkungen stark reglementiert. Viele Kinder und Jugendliche, die ohnehin schon seit Monaten in der Ausübung sämtlicher sportlicher Aktivitäten stark beschränkt waren, konnten keinen Reitunterricht nehmen. Damit fällt ein wichtiger Teil der Ausbildung für Kinder und Jugendliche weg, der für die Entwicklung der Jugendlichen von größter Bedeutung ist. Kinder und Jugendliche leiden psychisch besonders unter der Corona Pandemie. Pferde und die sportliche Betätigung mit Pferden geben Halt und stellen einen wichtigen Teil der Kindesentwicklung dar. Daher ist die Öffnung für den Pferdesport aus Sicht des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes unausweichlich zum Wohl der Pferde und des reiterlichen Nachwuchs.

Der Bayerische Reit- und Fahrverband e.V. appelliert daher eindringlich an die Vertreter aus Bund und Ländern, mit dem am 1. März begonnenen Frühjahr den Reitsport und auch den Reitunterricht wieder möglich zu machen. Bayernweit fehlen Vereinen, Reitschulen und Reitbetrieben erhebliche Einnahmen, die notwendig  sind, um die artgerechte Unterbringung der Pferde zu garantieren. Fixkosten bei der Pferdehaltung bleiben immer gleich, wenn zeitgleich die Einnahmen wegfallen, stellt das viele pferdehaltende Betriebe vor enorme Probleme.

Stand 01.03.2021 – 09.00 Uhr

Seit heute gelten neue Bestimmungen der Bayerischen Staatsregierung in Bezug auf Lockerungen der Coronamaßnahmen.

Grundsätzlich gilt jedoch immer noch, dass der Betrieb und die Nutzung von Sportstätten jedweder Art von Seiten der Regierung untersagt sind. Lediglich die artgerechte Bewegung der Pferde ist aus Tierschutzgründen erlaubt. Training und Unterricht sind weiterhin nicht gestattet. Ausgenommen hiervon sind die Angehörigen des Landeskaders.
Bis zum voraussichtlichen Ende des laufenden Lockdowns am 07.03.2021 wird sich hieran wohl leider auch nichts ändern. Gemeinsam mit anderen  Sportverbänden drängen wir weiterhin massiv auf Öffnungen für die Ausübung von Sport und hoffen sehr, hier ausreichend Gehör zu finden.

In seinem letzten Newsletter „Update zum Corona-Virus“ vom 25.02.2021 äußerte sich Innenminister Joachim Herrmann folgendermaßen:

„Und schließlich möchte ich darauf hinweisen, dass wir derzeit intensiv an einem Lockerungsplan für den Breitensport arbeiten. Die Überlegungen richten sich an der aktuellen Beschlusslage der Sportministerkonferenz aus und werden im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitsgruppe mit dem Gesundheitsministerium und dem Landessportverband Bayern geführt. Nach meinem Eindruck werden – abhängig von der Entwicklung des Infektionsgeschehens – erste Schritte in Richtung Normalisierung zunächst beim Sport unter freiem Himmel möglich.“ (Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration)

Wir halten Sie über neue Entwicklungen weiter auf dem Laufenden.

Links zu weiteren Informationen:
Elfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung
www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayIfSMV_11/true
(11. BayIfSMV / Text gilt ab: 01.03.2021 / Gesamtvorschrift gilt bis: 07.03.2021)

Deutsche Reiterliche Vereinigung
www.pferd-aktuell.de/coronavirus

Stand 28.01.2021 – 12.00 Uhr

Sportbetrieb der Leistungssportler gem. § 10. Abs. 2 der 11. BayIfSMV 

“… Darüber hinaus ist der Wettkampf- und Trainingsbetrieb der Berufssportler (Profisportler) sowie der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader unter den Voraussetzungen des § 10 Abs. 2 der 11. BayIfSMV weiterhin zulässig.

Im Sinne einer nachhaltigen Förderung des Nachwuchsleistungssports in Bayern werden auch diejenigen Sportler, die aufgrund ihres Alters oder mangels pandemiebedingter Qualifikationsmöglichkeiten noch keine (formelle) Kaderzugehörigkeit besitzen, deren grundsätzliche Tauglichkeit/Eignung zur Aufnahme in den Bundes- oder Landeskader aber durch eine entsprechende Bestätigung des jeweiligen Fachverbandes offiziell festgestellt ist, den Athleten der Bundes- und Landeskader gleichgestellt. Dabei muss durch den jeweiligen Fachverband namentlich festgehalten werden, welche Personen den Athleten des Bundes- oder Landeskader gleichgestellt werden sollen. In Sportarten mit Sportlern ohne Bundes- und Landeskaderstatus können Vergleichsgrößen herangezogen werden, um eine Gleichbehandlung mit Kaderathleten sicherzustellen.”

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration

Stand 13.01.2021 – 09.00 Uhr

Die umfassenden Lockdown-Maßnahmen wurden in Bayern vorerst bis zum 31.01.2021 verlängert.

Die Staatsregierung ruft die gesamte Bevölkerung weiterhin zur disziplinierten Mithilfe auf und bittet darum, alle unnötigen Kontakte zu vermeiden sowie die Abstands- und Hygieneregeln weiter konsequent zu befolgen.

Der Individualsport ist in der Regel nur allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts erlaubt. Private Zusammenkünfte sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet.
Insbesondere in Landkreisen/Regionen mit 7-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern muss sehr genau geprüft werden, ob Ausreiten möglich ist. Die FN und der BRFV empfehlen dringend, sich bei den örtlichen Behörden über die geltenden Regelungen zu informieren und beim Ausreiten an die Vorgaben zu halten.

Die FN und ihre Landesverbände setzen sich beständig auf politischer Ebene für den Pferdesport ein. Sobald das Infektionsgeschehen in Deutschland wieder Lockerungen zulässt und ein Ende des Shutdowns in Sicht ist werden auch erst Lockerungen im Reitsport möglich sein.
Rechtsverbindlich sind jedoch ausschließlich die Verordnungen und Vorgaben der Bundesländer und zuständigen Behörden. In den Bundesländern gibt es unterschiedliche Regelungen zur Gestaltung des Unterrichts- und Trainingsbetriebs. Bitte halten Sie sich an die Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung. Diesen ist stets Folge zu leisten, um den Ordnungsbehörden keinen Anlass für die Schließung von Anlagen zu geben oder Bußgelder zu riskieren.

Weitere detaillierte Informationen finden Sie unter folgenden Links:

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 15.12.2020
www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-737/

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
www.stmelf.bayern.de/ministerium/241613/

Bundesregierung: Corona-Regeln in den Bundesländern
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198

Deutsche Reiterliche Vereinigung (mit Links zu hilfreichen Downloads)
https://www.pferd-aktuell.de/coronavirus

Quellen: Staatsregierung Bayern, Bundesregierung, Deutsche Reiterliche Vereinigung

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Aktuelle Informationen des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums finden Sie jederzeit hier: https://www.stmelf.bayern.de/ministerium/241613/

Aktuelle Informationen des Bayerischen Innenministeriums finden Sie hier: https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/

Fragen, Antworten und Informationen zum Coronavirus in Bezug auf den Pferdesport hat auch die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) ständig aktuell zusammengestellt und mit Links zu weiteren Informationen vernetzt. Diese Übersicht wird tagesaktuell angepasst: https://www.pferd-aktuell.de/coronavirus

Bitte informieren Sie sich unbedingt auch auf den Seiten Ihres für Sie zuständigen Gesundheitamtes über aktuelle Erlässe und Sonderregelungen bezüglich des Coronavirus.

 

Bildquelle: hilo.hawaii.edu